Berufliche Neuorientierung – Mit Klarheit zum erfüllenden Job

Berufliche Neuorientierung ist ein wichtiges Thema in meinen Coachings. Der alte Job oder der bisherige Beruf langweilen nur noch, bieten keinerlei Zufriedenheit mehr oder sie sind zu einer starken Belastung geworden. Zeit für eine Veränderung. Aber wie gelingt das, ohne vom Regen in die Traufe zu kommen?

Was unterscheidet eine berufliche Veränderung von einer beruflichen Neuorientierung?

Wenn Du schon einmal dazu ein wenig recherchiert hast, dann wirst Du bestimmt schnell gemerkt haben, dass die Verwendung beider Begriffe fließend ist. Ich für mich trenne beide Themen allerdings sehr klar voneinander:

Unter beruflicher Veränderung verstehe ich, wenn sich jemand innerhalb seines aktuellen Berufes oder Berufsfeldes verändern möchte. Es geht hier meist um eine neue Stelle bei einem neuen Arbeitgeber. Im Mittelpunkt stehen dabei solche Dinge wie

  • eine Veränderung der Position (Karriere),
  • Verbesserung der sozialen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (z.B. mehr Geld, besseres Betriebsklima) oder
  • eine bessere Work-Life-Balance (z.B. Teilzeit-Tätigkeit).

Unter beruflicher Neuorientierung verstehe ich, wenn ein Mensch sich eher ganz grundsätzliche Fragen stellt. Und er somit ergebnisoffen auch über eine völlig neue Aufgabe nachdenkt. Im Mittelpunkt steht dabei nach meiner Erfahrung eher das Streben nach persönlicher Erfüllung. Meist hat der Mensch diese bisher in seinem Beruf nicht gefunden. Oder sie ist mit der Zeit verlorengegangen. Das soll sich nun durch einen beruflichen Neuanfang ändern.

Gründe für eine berufliche Neuorientierung

Die Gründe, warum Menschen sich in ihrem Leben beruflich neu orientieren, sind meist sehr individuell und auch vielfältig. Sie lassen sich aber aus meiner Sicht in fünf große Gruppen einteilen:

Neuorientierung wegen Kündigung

Der erste Grund wird den Betroffenen von Außen aufgezwungen. Sie werden durch ihren Arbeitgeber gekündigt. Für die meisten ist das erst mal ein Schock. Hat sich dessen Wirkung dann verflüchtigt, wird das als Möglichkeit genutzt, um sich völlig neu zu orientieren. Dabei geht es oft nicht nur um eine berufliche Umorientierung, sondern um eine grundsätzliche Neuorientierung des gesamten Lebens. Die Änderung der beruflichen Situation ist dafür ein sehr wichtiger Baustein. Arbeit nimmt nun mal für die meisten von uns einen großen Teil unserer Lebenszeit ein.

Neuorientierung wegen fehlender Perspektive

Sich beruflich neu zu orientieren, weil es aus Sicht der Betroffenen z.B. in ihrer Branche keine Perspektive für sie gibt, zählt wohl mit zu den häufigsten Gründen. Meist herrscht eine hohe Unzufriedenheit. Und die Leute haben sich schon sehr genau mit ihrer beruflichen Situation auseinandergesetzt. Sie wissen nach einiger Zeit, dass ihnen eine einfache berufliche Weiterbildung ebenso wenig bringt wie ein Wechsel des Unternehmens bei gleichem Job. Der befreiende Schritt kann für sie nur ein kompletter beruflicher Neustart sein. Deswegen suchen sie nach einem neuen Beruf. Dieser soll mehr ihren eigenen beruflichen Interessen entsprechen und somit auch mehr Erfüllung bringen.

Neuorientierung wegen zu hoher Belastung

Ein weiterer guter Grund sich beruflich ganz neu zu orientieren ist eine zu hohe Belastung im bestehenden Job. Manche ziehen in dieser Situation noch rechtzeitig die Notbremse, bei anderen kommt es leider erst mal zum Burn-out. Die Betroffenen treten dann meist innerlich einen Schritt zurück. Sie können so (zum Teil zum ersten Mal) einen Blick von Außen auf ihr bisheriges Berufsleben werfen. Das ist oft schwierig und nicht angenehm für sie. Deswegen empfehle ich, dass mit professioneller Unterstützung im Rahmen eines Coachings oder einer Psychotherapie zu tun.

Meist wird schon nach kurzer Zeit klar, dass die Betroffenen nicht in dem alten Job bleiben können. Länger dauert es manchmal zu erkennen, dass auch ein Wechsel des Berufes notwendig ist. Auf einer unbewussten Ebene wissen die Meisten das schon. Aber es braucht ein wenig Zeit und Mut, dass auch zulassen zu können.

überlastete Frau sitzt am Boden

Neuorientierung wegen Unterforderung

Über Unterforderung wird selten gesprochen. Erstaunen und ungläubiges Lachen ist die weit verbreitete Reaktion darauf. Viele kennen zwar den Burn-out als Krankheit unserer Leistungsgesellschaft. Aber vom Bore-out haben sie noch nie etwas gehört. Unterforderung kann aber genauso schlimme Auswirkungen haben wie die Überforderung. Sie führt im schlimmsten Fall zu Depressionen. Dann ist auch hier oft die einzig heilsame Möglichkeit, beruflich neue Wege zu gehen.

Neuausrichtung des eigenen Lebens

Wenn Menschen sich entschließen ihr Leben komplett umzubauen und neu auszurichten, dann ist meist etwas sehr einschneidendes passiert. Das kann z.B. eine eigene schwere Krankheit sein oder auch der Tod eines nahestehenden Menschen. An diesem Punkt wird dann alles in Frage gestellt: Lebensumstände, private und berufliche Ziele, der aktuelle Job, eigene Interessen und vieles mehr. Bisher war oft eine innere Ausrichtung auf Arbeit als Kern der eigenen Existenz vorhanden. Diese verliert dabei fast immer stark an Bedeutung.

Sie macht Platz für Fragen wie “Was ist mir eigentlich wirklich wichtig?” oder “Wie möchte ich leben?”. So findet im Laufe dieses Prozesses eine komplette Umorientierung statt, bei der ganz andere Dinge in den Mittelpunkt rücken. Anstelle von gesellschaftlichen Status und dem Streben nach materiellem Wohlstand stehen nun eher das eigene Sein und die eigene Zufriedenheit im Zentrum. Und das verändert für diese Menschen meist alles.

Zeitpunkte für eine berufliche Neuorientierung

In Gesprächen zu beruflichen Themen oder einem anstehenden Wechsel des Jobs werde ich häufig gefragt: Gibt es prägnante Zeitpunkte, an denen sich Menschen beruflich neu orientieren? Ja, die gibt es nach meiner Erfahrung.

Nach den ersten Berufsjahren

Die Frage “Welchen Beruf möchte ich ausüben?” muss anfangs zu einem Zeitpunkt beantwortet werden, an dem die wenigsten von uns über die dazu notwendige Klarheit verfügen. Es folgt eine Ausbildung oder ein Studium. Fällt die Wahl auf ein Studium, so vergehen bis zum Eintritt ins Arbeitsleben einige Jahre. In diesen haben sich nicht nur das fachliche Wissen und die entsprechenden Fähigkeiten weiterentwickelt, sondern auch die eigene Persönlichkeit. Viele Dinge sind nun wesentlicher klarer für uns als zu dem Zeitpunkt, an welchem wir ersten Schritt unseres Berufsweges getan haben. Und so erkennen nach den ersten Jahren im Job doch so einige, dass der gewählte Beruf so gar nicht zu ihnen passt.

Immer mehr von ihnen haben dann den Mut zu entscheiden, dass ein beruflicher Neustart der beste Weg für sie ist. Sie sind noch einem guten Alter, um leicht etwas Neues zu lernen. Und es gibt mittlerweile auch genug Weiterbildungsmöglichkeiten, die es ihnen erlauben, dass neben dem aktuellen Job zu tun. Das Risiko ist also relativ gering und Wunsch nach einem erfüllten Berufsleben oft groß. Somit gibt es keinen Grund, diese Chance nicht zu ergreifen.

Der Klassiker: Die Midlife-Crisis

Ja, es ist wohl wirklich immer noch der entscheidendste Zeitpunkt. Bei vielen legt sich mit Ende 30 innerlich ein Schalter um. Grundlegende Fragen werden gestellt. Zwei Dinge fallen mir dabei in den letzten Jahren auf:

  1. Der Zeitpunkt verschiebt sich altersmäßig häufig in Richtung Mitte 30.
  2. Die sogenannte “Midlife-Crisis” wird von vielen dabei gar nicht als Krise erlebt.

Vielmehr wird es in meiner Wahrnehmung heutzutage normal, sich und den eigenen Weg zu hinterfragen. Die “magische 40” ist für viele die Lebensmitte. Deswegen entsteht wohl bewusst oder unbewusst das Bedürfnis, an diesem Punkt mal Bilanz zu ziehen. Und bei Bedarf und Möglichkeit etwas für sich zu verändern.

Nach einschneidenden persönlichen Erlebnissen

Das Wichtigste dazu habe ich bereits im vorherigen Kapitel unter “Neuausrichtung des eigenen Lebens” gesagt. Mehr ist dazu aus meiner Sicht nicht zu sagen.

Die wichtigsten Probleme bei einer beruflicher Neuorientierung

In meiner Arbeit als Coach begegnen mir bei Klienten, welche eine berufliche Neuorientierung anstreben, immer wieder die gleichen Probleme:

Sich selbst unter Druck setzen

Manchmal fällt mir auf, dass die Leute sich selbst stark unter Druck setzen. Der aktuelle Job fühlt sich irgendwie unerträglich an. Das soll sich schnellstmöglich ändern. Der Druck wird noch verstärkt durch die innerliche Erwartungshaltung, dass sich nun möglichst alles auf einen Schlag zum Positiven verändern muss. Nix mit kleinen Schritten, sondern schnell muss es gehen. Dabei ist es gerade bei einem völligen Neuanfang so wichtig, ruhig zu bleiben. Und sich selbst genug Zeit für die eigene Entwicklung zu nehmen.

Meist hilft dabei schon eine genauere Betrachtung der aktuellen Arbeitssituation. Es gibt da immer auch gute Dinge, aber sie werden meist verdrängt. Sich diese vor Augen zu halten vermindert oft den gefühlten Zwang, sofort etwas verändern zu müssen. So entsteht Gelassenheit, um den eigenen Entwicklungsprozess in Ruhe voranzubringen.

niedergeschlagener Mann auf Parkbank

Persönliche Probleme

Hinter einer beruflichen Neuorientierung verbirgt sich auch gern mal ein persönliches Problem. Meist hat es wenig oder gar nichts mit dem Beruf zu tun. Es wird von den Betroffenen nur oft damit verbunden, weil sie dort einen großen Teil ihrer Lebenszeit verbringen. Somit tritt es beruflich stärker zu Tage als im privaten Bereich, weil es hier auch eher Konkurrenzdenken und Schwierigkeiten durch die Hierarchien gibt. Meist fokussieren die Leute dann genau darauf (der Chef ist schuld oder die neidischen Kollegen). Und merken deswegen nicht, dass eigentlich um sie und ihre eigene Persönlichkeit geht. So lange das nicht gelöst wird, werden ihre Schwierigkeiten weiterhin bestehen bleiben – egal was sie tun.

Sollten Anzeichen dafür vorhanden sein, empfehle ich, dass mit professioneller Unterstützung im Rahmen einer Psychotherapie oder eines Coachings zu klären und zu bearbeiten. Allein schaffen das die wenigsten Betroffenen.

Fehlende Klarheit

Die mit Abstand größte Schwierigkeit liegt aber aus meiner Sicht woanders: Fast immer fehlt den Leuten an Klarheit. Sie wissen nicht, was sie eigentlich für sich erreichen wollen. Oder was ihnen für sich und ihre Zukunft wichtig ist. Die meisten meiner Klienten können mir sehr genau beschreiben, was sie gerade stört. Und was sie für sich nicht mehr haben wollen. Aber was sie sich stattdessen wünschen und was sie zufrieden macht, können die Wenigsten auch nur im Ansatz formulieren.

Was dann im nächsten Schritt oft dazu führt, dass nach irgendwelchen toll klingenden oder gerade angesagten Berufsbildern Ausschau gehalten wird. Oder nach etwas, dass man ja “schon immer mal machen wollte”. Wurde dann das “Passende” gefunden, so überlegen viele intensiv, wie sie sich selbst am besten an den neuen Job anpassen können. Selten spielt dabei eine Rolle, ob das Ganze überhaupt dauerhaft zu ihnen passt. Am Ende verbiegen sich viele einfach und wundern sich später, warum sich die gewünschte Zufriedenheit nicht einstellt.

Klarheit als Grundlage einer erfolgreichen beruflichen Neuorientierung

Wenn Du Dich ernsthaft beruflich neu orientieren möchtest, ist deshalb aus meiner Sicht das Wichtigste:

Werde Dir klar darüber, was Du für Dich als Mensch durch diesen Schritt erreichen möchtest. Und wie sich Dein Leben verändern wird, wenn Du Dein Ziel erreichst!

Dabei können Dir folgende Fragen helfen:

  • Was genau ist mein Problem?
  • Warum bin ich unzufrieden?
  • Was hat das mit mir zu tun?
  • Wenn ich daran etwas verändere – was konkret möchte ich für mich erreichen?
  • Was genau muss sich also verändern, damit ich das für mich erreiche?
  • Was gewinne ich, wenn ich das verwirklichen kann?
  • Verliere ich etwas, wenn ich das verwirklichen kann? Falls ja, ist das ok für mich?

Wenn Du Antworten auf diese Fragen hast, klärt sich einerseits die Ursache Deiner Unzufriedenheit. Anderseits siehst Du auch den Gewinn für Dich, wenn Du die Veränderung erfolgreich umsetzen kannst. Und ob es überhaupt einen Gewinn für Dich gibt. Du kannst weiterhin Rückschlüsse auf den Weg dorthin ziehen. Und überprüfen, ob das angestrebte Ziel mit einem Verlust verbunden ist, den Du vielleicht gar nicht haben willst. Viele fokussieren sich nämlich nur auf den Gewinn. Auf die Idee, dass sie dabei auch etwas verlieren könnten, kommen die meisten gar nicht.

Wichtig dabei ist:

Kläre diese Fragen UNABHÄNGIG von irgendeinem konkreten Job, Beruf oder einer Stellenausschreibung für einen anderen Arbeitsplatz. Finde auf einer allgemeinen Ebene heraus, was Du beruflich für Dich brauchst, um dauerhaft zufrieden und erfüllt zu sein. Erst wenn Du darüber Klarheit hast, solltest Du anfangen Dich umzuschauen, was diese Kriterien erfüllt und gut zu Dir passt.

Die neue Klarheit hilft Dir, Dich innerlich neu auszurichten. Der Rest ergibt sich nach meiner Erfahrung meist von allein. Du kannst nun Entscheidungen treffen, die Dir vorher nicht möglich waren. Brauchst Du z.B. noch eine Weiterbildung? Oder gar eine neue Ausbildung? Und wie kannst Du das realisieren?

Damit verbunden ist oft eine völlig neue Motivation, die aus Dir selbst heraus kommt. Denn nun weißt Du, wofür Du das tust und was genau es Dir bringen wird. Allein das hebt schon bei vielen meiner Klienten die Lebensqualität spürbar an.

Wer hilft bei der beruflichen Neuorientierung?

Angebote zur Unterstützung einer beruflichen Neuorientierung gibt es so einige. Es beginnt bei der örtlichen Agentur für Arbeit. Auch Volkshochschulen haben manchmal Angebote dazu. Die Qualität und das Engagement hängen sicherlich immer von den ausführenden Mitarbeitern ab. Dafür ist das Angebot preislich relativ günstig bzw. kostet Dich gar nichts.

Wenn Du Dich wirklich beruflich komplett neu orientieren willst, sind aber aus meiner Sicht professionelle Karriereberater oder Coaches die bessere Wahl.

Karriereberater arbeiten mit Dir sehr fokussiert an beruflichen Zielen. Sie stecken meistens tiefer in Themen des Arbeitsmarktes als Coaches. Demzufolge können sie Dir auch Empfehlungen für einen konkreten beruflichen Weg geben und Dich gezielt bei der Bewerbung unterstützen.

Ein Coaching ist sehr gut für Dich geeignet, wenn Du Dir selbst zuerst eine grundlegende Klarheit verschaffen möchtest. Das gilt besonders für den Fall, wenn Du das Ziel verfolgst, Dein Leben neu auszurichten. Und dabei der berufliche Aspekt nur ein Teil Deiner eigenen Neuausrichtung ist. Ein Coaching ist hier aus meiner Sicht besser geeignet, erst einmal wirklich nach Dir als Mensch zu schauen. So gewinnst Du zuerst Klarheit über Dich. Im zweiten Schritt erarbeitest Du dann darauf basierend Deine Wünsche für eine zukünftige berufliche Ausrichtung. Tipps, wie Du einen guten Coach findest, gebe ich in diesem Artikel.

Sowohl Karriereberater als auch Coaches müssen in der Regel privat bezahlt werden. Das kann je nach Erfahrung des Begleiters und dem Bedarf an benötigter Unterstützung einiges kosten. Wenn Du das Geld dafür aufbringen kannst, bist Du hier aber wesentlich besser aufgehoben. Denn beide Berufsgruppen arbeiten ganz individuell für Dich und Deine Ziele.

Oft werden kostenlose Vorgespräche angeboten. Nutze diese, um die potenziellen Begleiter kennenzulernen und alles in Erfahrung zu bringen, was Du für eine Entscheidung dafür oder dagegen brauchst. Eventuell ist der finanzielle Aufwand ja gar nicht so hoch wie Du denkst.

Damit wäre ich mit meinen Ausführungen zum Thema berufliche Neuorientierung am Ende. Vielen Dank, dass Du mich bis hierher begleitet hast. Ich hoffe, ich konnte Dir viele hilfreiche Informationen dazu geben. Und Dir vermitteln, warum es aus meiner Sicht am wichtigsten auf so einem Weg ist, dass Du Dir selbst sehr klar darüber bist, was Du für Dich erreichen möchtest.

Wenn Du Fragen hast, nimm einfach Kontakt mit mir auf. Und selbstverständlich unterstütze ich Dich gern in einem Coaching dabei, Dir eine berufliche Zukunft aufzubauen, die Dich dauerhaft erfüllt und zufrieden macht.

Lass es Dir gutgehen.

Dein Michael

 

Fotos:

Pexels/rawpixel.com (Geschäftsmann beim Händeschütteln im Cafe)

Pexels/Ursula Madariaga (sitzende Frau am Boden)

Pexels/Inzmam Khan (Mann auf Parkbank)

Pexels/rawpixel.com (Mann und Frau im Meeting)

 

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