Was Du von Persönlichkeitsentwicklung erwarten kannst – und was nicht!

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich persönlich gern weiterentwickeln möchten? Möchtest Du ein besseres oder entspannteres Leben führen oder mehr Erfolg haben? Oder hast Du eher sehr konkrete Vorstellungen – z.B. eine bestimmte Rolle als Führungskraft in Deiner Firma? Mit großer Sicherheit bist Du auf diesem Weg auch auf das Thema “Persönlichkeitsentwicklung” gestoßen. Und damit auf ein unüberschaubares Angebot von Ratgeberbüchern, Seminaren oder Persönlichkeitscoaching und tollen Versprechen. Aber was kann Persönlichkeitsentwicklung wirklich leisten?

Was ist Persönlichkeitsentwicklung?

Zwei Perspektiven – Wissenschaft und Selbsthilfe-Industrie

Wenn Du Dich mit dem Thema “Persönlichkeitsentwicklung” beschäftigst stellst Du schnell fest, dass es keine einheitliche Definition dafür gibt. Die Wissenschaft erforscht dieses Thema als Teil der Entwicklungspsychologie eher theoretisch. Hier geht es um die Entwicklung von Persönlichkeitseigenschaften und -merkmalen eines Menschen im Laufe seines Lebens.

Der praktische Teil wird von der Selbsthilfe-Industrie dominiert. Während die Wissenschaft eher nach Wissen strebt und Erklärungen sucht, befriedigt sie den Wunsch der Menschen nach einem besseren Leben – mit Persönlichkeitsentwicklung und persönlichem Wachstum als Antwort. Und verspricht Dir alles was Dein Herz begehrt: mehr Selbstbewusstsein, mehr Ausstrahlung, mehr Erfolg, mehr Geld, mehr Anerkennung und am besten alles zusammen. “Du kannst alles erreichen. Du musst es nur wirklich wollen!” schallt es Dir so oder so ähnlich oft entgegen.

Aber geht es in unserer Entwicklung als Mensch wirklich darum?

Ist Persönlichkeitsentwicklung nur Mittel zum Zweck, damit Du “besser” im Sinne von “stärker”, “effizienter” oder “erfolgreicher” wirst? Sollest Du nur deswegen etwas lernen und Dich weiterentwickeln, um noch besser zu funktionieren oder um besser zu sein als andere Menschen.

 

Business und privat

Die oben beschriebenen Versprechen begegnen Dir häufig in der Business-Ecke. Coaches, Trainer und Seminaranbieter aus diesem Bereich wollen Dich dabei unterstützen, leistungsfähiger und erfolgreicher zu werden. Und das hat durchaus seine Berechtigung, denn viele Menschen wünschen sich beruflich ganz vorn mitspielen zu können. Leadership ist hier ein großes Stichwort. Aber es gibt da auch noch einen anderen eher privaten Bereich, der mehr Dich als Mensch und Deine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Im Fokus stehen dabei Fragen wie “Worin siehst Du Deinen Lebenssinn?”, “Was ist Deine Berufung?” oder “Was möchtest Du für Dich verwirklichen?”.

Das ist ein ganz anderer Ansatz. Im Business-Bereich geht es aus meiner Sicht eher darum, Menschen zu begleiten, die sich den äußeren (meist beruflichen) Umständen besser anpassen möchten. Auch wenn Dir das oft anders verkauft wird. Der Privat-Bereich möchte Dich im Gegensatz dazu dabei unterstützen, Dich selbst als Mensch nach Deinen eigenen Vorstellungen zu entwickeln. Und das unabhängig davon, was der Rest der Welt denkt, wie Du sein solltest. Das übergeordnete Ziel ist dabei: Du sollst Dein Leben so gestalten können wie Du Dir das wünschst. Das hat wenig mit Egoismus zu tun. Vielmehr geht es hier um ein selbstbestimmtes Leben, dass so weit wie möglich im Einklang mit allem Anderen steht.

Der Weg

So unterschiedlich der Ansatz beider Bereiche sein mag, der Weg ist wahrscheinlich oft der gleiche. Der erste Schritt ist meist, Dir zu mehr Erkenntnissen über Dich selbst zu verhelfen. Der weitere Weg hängt oft davon ab, was Du verwirklichen möchtest. Es kann hier um das Lösen mentaler Blockaden gehen, das gezielte Erlernen und Trainieren neuer Fähigkeiten, Selbstbewusstsein zu schaffen und/oder zu stärken und vieles mehr.

So veränderst Du Deine Sichtweise auf bestimmte Dinge und lernst Neues (Fähigkeiten, Wissen, Methoden usw.) kennen. Anschließend startest Du den Transfer in Deinen Alltag. Du probierst aus und machst neue Erfahrungen. So entwickelst Du Dich sowohl kognitiv als auch emotional weiter. Und es entsteht Schritt für Schritt persönliches Wachstum.

 

Persönlichkeitsentwicklung - brauch ich das - Mann an Weggabelung

Persönlichkeitsentwicklung – Brauch ich das überhaupt und wenn ja, wozu?

Hast Du Dir diese Frage auch schon gestellt? Oder gehörst Du zu den Menschen, für die das klar dazugehört und welche die Frage gar nicht verstehen? An meiner leicht provozierenden Einleitung kannst Du schon die Pole zu diesem Thema erkennen. Eine Person denkt: “Ich bin gut so wie ich bin. Wozu brauch ich das überhaupt?” Für eine andere Person ist das eine Selbstverständlichkeit.

Du entwickelst Dich immer

Nun, ob Du das brauchst oder nicht, kannst Du wohl nur selbst für Dich beantworten. Aber egal, wie Deine Antwort ausfällt, Du kommst nicht Drumherum. 🙂 Du stehst jeden Morgen auf und tagsüber passieren viele Dinge, die auf Dich Einfluss nehmen und Dich als Mensch verändern. Das muss nichts Tiefgreifendes sein. Auch kleine Dinge haben Wirkung. Du lernst Neues kennen (z.B. Personen, Informationen im Job oder aus den Nachrichten usw.), ordnest sie ein und positionierst Dich dazu (z.B. dafür/dagegen, nützlich/nicht nützlich, keine Bedeutung für mich usw.). Auf manche Sachen reagierst Du emotional, andere dagegen lassen Dich kalt. Manchmal gewinnst Du neue Perspektiven, anderes bestärkt Dich in Deiner Sichtweise der Welt. Und deswegen bist Du am Abend nie dieselbe Person, die am Morgen aufgestanden ist. Du hast Dich bewusst oder unbewusst weiterentwickelt.

Wenn Du Dir dessen nie bewusst bist und Veränderung bei Dir so ganz nebenbei passiert, kann man aus meiner Sicht von passiver Entwicklung Deiner Persönlichkeit sprechen. Wenn Du Dich dabei oft selbst reflektierst und manche dieser Entwicklungen bewusst verfolgst oder gar steuerst, dann entwickelst Du Dich und Dein Leben ganz aktiv. Im Alltag ist meist genau dieser Teil gemeint, wenn das Wort “Persönlichkeitsentwicklung” fällt.

Gründe für eine aktive Persönlichkeitsentwicklung

Für die meisten Menschen rückt aktive Persönlichkeitsentwicklung aus zwei Gründen in ihren Fokus:

  1. Sie fühlen eine meist stärker werdende Unzufriedenheit. Diese überschreitet irgendwann eine individuelle Grenze und wird für die Betroffenen zu einer Belastung, die sie nicht mehr tolerieren können.
  2. Es werden Forderungen nach persönlicher Veränderung von außen an sie herangetragen – oft verbunden mit der Androhung von negativen Konsequenzen. Diese Forderung kann aus verschiedenen Gründen nicht ignoriert werden.

Der erste Grund kann sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. Diese erstrecken sich von einer allgemeinen Unzufriedenheit mit sich selbst oder dem eigenen Leben bis hin zu einer schwerwiegenden Lebenskrise. Hier stellt sich die Frage nach Brauchen oder Nicht-Brauchen irgendwann gar nicht mehr. Wenn Du Dich in solch einer Situation befindest, dann bist Du zunehmend aus Dir selbst heraus motiviert, etwas zu verändern. Denn ohne eine Veränderung kannst Du kein glückliches und zufriedenes Leben mehr führen. Und das möchte am Ende wohl jeder von uns.

Während Du im ersten Fall aus Dir selbst heraus eine Veränderung für Dich und Dein Leben anstrebst, wird diese im zweiten Fall von außen von Dir gefordert. Im persönlichen Umfeld geht das meist von Dir nahestehenden Menschen aus. Als Kind bekommst Du von Eltern und Verwandten zu hören, wie oder was Du sein sollst. Später treten an diese Stelle oft die Lebenspartner – manchmal auch enge Freunde. Den Wünschen wird auch gern schon mal mit Entzug von Zuneigung oder der Freundschaft Nachdruck verliehen. Zuerst nur als Drohung, später meist mit dem tatsächlichen Entzug bis hin zum Bruch.

Im Beruf geht die Forderung meist von Deinen Vorgesetzten aus – manchmal auch von Kollegen. Immer häufiger gibt es in Firmen einmal im Jahr ein Personalgespräch mit den Mitarbeitern. Dort bekommst Du Feedback von Deiner Führungskraft. Im schlechteren Fall wirst Du eher mehr nur be- und verurteilt. Anschließend werden Dir dann “Entwicklungsvorschläge” unterbreitet – oft eher im Sinne des Unternehmens als in Deinem. Und Sanktionen angedeutet oder auch offen angedroht, wenn Du Dich nicht wunschgemäß entwickelst. Aber ich hatte auch sehr gute Gespräche, bei der meine Führungskräfte die echte Motivation hatten, sowohl etwas für mich als auch für das Unternehmen zu tun. Trotzdem solltest Du eins verstehen: Hier wird bevorzugt Personal für ein Unternehmen entwickelt und nicht unbedingt Du und Deine Persönlichkeit.

Persönlichkeitsentwicklung als dauerhafte Instanz

Wenn Du gute Erfahrungen mit der aktiven Entwicklung Deiner eigenen Persönlichkeit machst und sich positive Veränderungen einstellen, besteht eine gute Chance, dass Du sie dauerhaft in Deinen Alltag integrierst. Ab dann übernimmst Du langfristig Verantwortung für Dein eigenes Leben. Denn Du erkennst, dass es nur einen Menschen gibt, der immer gut für Dich sorgen kann – Dich selbst! Selbstreflexion, Ehrlichkeit mit Dir selbst sowie absichtsvolles Denken und Handeln werden zu ständigen Begleitern in Deiner täglichen Praxis.

Klingt anstrengend? Kann so sein, muss es aber nicht. Mit der Zeit wird es leichter. Das soll nicht heißen, dass es irgendwann nur noch mühelos nebenher läuft. Selbst mit viel Erfahrung wird es in Deinem Leben immer Veränderungen geben, die Dir schwerfallen werden. Aber Du wirst es nicht mehr anders haben wollen, weil Du Deine Probleme so am besten lösen kannst. Und weil es ein gutes Gefühl ist, es selbst in der Hand zu haben und nicht immer von anderen abhängig zu sein.

Nur aus Dir selbst heraus entsteht ein zufriedenes und glückliches Leben.

Dazu musst Du nicht zwanghaft Deine Berufung finden oder pausenlos knallhart an Dir und Deiner Persönlichkeit arbeiten. Aber wenn Du Dich regelmäßig hinterfragst und Du Klarheit darüber hast, was Dir wichtig ist, was Du für Dich möchtest und was gut für Dich ist, kannst Du beständig an der Umsetzung arbeiten. Und so das Leben gestalten, dass Du für Dich haben möchtest.

 

Persönlichkeitsentwicklung vs. Selbstoptimierung

Viele Menschen verwechseln aus meiner Sicht die eigene Entwicklung mit dem teilweise schon krankhaften Streben nach Noch-Besser, Noch-Weiter und dem Noch-Mehr in vielfältigster Ausführung. Leicht zu erkennen sind solche Leute daran, dass sie alles in ihrem Leben immer irgendwie messen. Das fängt an beim eigenen Puls zuhause auf der Couch und im sportlichen Training, geht weiter bei den Kalorien des Essens und endet extrem bei den Zeiten, wann, was und wie lange sie täglich irgendetwas tun. Und dann wird optimiert was das Zeug hält! Na, erkennst Du Dich vielleicht hier ein wenig wieder?

Das Problem aus meiner Sicht ist oft gar nicht so sehr die eigene Überwachung (obwohl ich die teilweise echt schlimm finde). Es besteht eher darin, dass ich sehr oft feststelle, dass diese Menschen oft nur Idealbildern und Vorgaben folgen, die sie von außen erhalten haben. Sie folgen gar nicht eigenen Zielen, sondern versuchen Idealvorstellungen zu verwirklichen, die überhaupt nichts mit ihnen als Mensch zu tun haben. Das führt in meinen Coachings regelmäßig zu nicht immer angenehmen Aha-Effekten. Besonders dann wenn klar wird, dass es gar keine eigenen Ideen und Ziele gibt, sondern die eigene Optimierung nur um der Optimierung willen stattfindet. Hauptsache, es gibt messbare Erfolge und im Anschluss Anerkennung(=Liebe) für Leistung!

Echte Persönlichkeitsentwicklung hat aus meiner Sicht nichts damit zu tun, wie schnell und gut Du wie viel Dinge (möglichst noch parallel) erledigen kannst. Damit wächst nur Deine Leistung, nicht zwangsläufig Deine Persönlichkeit. Auch die beste Arbeitsbiene ist am Ende keine Königin! Das ist dann der Punkt, wo Du Dich als Mensch irgendwann entscheiden musst: Möchtest Du für Deine Leistungen anerkannt werden oder für Deine Persönlichkeit als Mensch? Und wenn Du Dich für die Leistung entscheidest: Was passiert mit Dir, wenn Du mal keine oder nur noch wenig Leistung erbringen kannst?

 

Wann Persönlichkeitsentwicklung Dich krank macht - Mann auf Steinen im Wasser

Wann Persönlichkeitsentwicklung Dich krank macht

Das bringt mich dann zu dem Punkt, wann falsch verstandene Persönlichkeitsentwicklung krank macht. Dafür gibt es aus meiner Sicht mehrere Gründe:

1. Du folgst dabei nicht Dir selbst, sondern nur den Wünschen von anderen.

Wenn Du nur den Wünschen von anderen folgst aber nicht Deinen eigenen, dann wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit immer unzufriedener. Das ist gleich aus zwei Gründen gefährlich: Einerseits verhungerst Du mental, wenn Du zwar immer Nahrung beschaffst, aber damit dann nur andere fütterst. Deren Zufriedenheit mit Dir nährt Dich erfahrungsgemäß in den meisten Fällen wenig und irgendwann gar nicht mehr.

Und Du wirst anderseits abhängig. Der Antrieb in diesem Mechanismus ist fast ausnahmslos der Wunsch nach Anerkennung. Wenn Dir diese aber dann auch noch verweigert wird, weil Du Dich z.B. am Ende nicht so weiterentwickelt hast wie der andere es erwartet hat, dann hast Du am Ende gar nichts. Du hast weder etwas für Dich getan noch bekommst Du etwas von den anderen.

Das Problem ist hier oft, dass die Betroffenen selbst gar nicht merken, dass die Ziele, denen sie folgen, gar nicht ihre eigenen sind. Erst mit professioneller Unterstützung in Form von Coaching oder Psychotherapie wird für sie sichtbar, dass sie selbst sich eigentlich etwas ganz anderes wünschen.

Wenn also wieder mal jemand auf Dich zukommt und Dir etwas für Deine persönliche Entwicklung empfiehlt, dann frage Dich: Will ich das auch für mich selbst? Falls ja, was bringt es mir aus MEINER Sicht?

 

“Was Du über Dich selbst denkst, ist viel wichtiger als das, was andere über Dich denken.”
(Seneca)

2. Du entwickelst Dich um der Entwicklung willen und nicht um etwas konkret für Dich zu erreichen.

Ein großes Problem ergibt sich für Dich auch, wenn Du Dich ziellos weiterentwickelst. Das erkennst Du daran, dass Du zahllose Bücher zum Thema “persönliche Entwicklung” liest. Oder immer neue Seminare besuchst, die toll klingen und Dich schon “irgendwie weiterbringen” werden. Aber auf die Frage “Was will ich konkret damit für mich erreichen?” hast Du meist nur vage Antworten. Und es ändert sich nichts oder nicht viel.

Das mündet dann meist in eine Spirale. Du machst z.B. ein Seminar, weil es Dich irgendwie anspricht. Die Tage dort sind auch gut und Du lernst einiges, aber danach verändert sich für Dich nichts. Du hast meist Wissen oder auch Fähigkeiten erworben. Aber Du hast anschließend keinen richtigen Antrieb, etwas davon umzusetzen. Lieber schaust Du schon nach einem anderen Angebot. Oft stapeln sich zuhause die entsprechenden Zertifikate und das Bücherregal quillt über. Aber wenn Du kein Ziel hast, dann kannst Du eben auch nicht ankommen.

Und so investierst Du viel Zeit und Geld, nur voran kommst Du gefühlt irgendwie trotzdem nicht. Und wirst immer unzufriedener, bis irgendwann die Selbstzweifel bei Dir anklopfen: “Ich habe doch schon so viel für mich getan. Warum bin ich nicht zufriedener? Bei anderen klappt das doch auch.” An dem Punkt fallen viele dann in ein emotionales Loch.

3. Du hast eine zu große Erwartungshaltung und kannst nicht loslassen.

Viele, die sich persönlich weiterentwickeln wollen, entwickeln schnell eine sehr große Erwartungshaltung. Sie erwarten viel von dem Thema Persönlichkeitsentwicklung generell, viel von einzelnen Methoden, von den vermittelten Fähigkeiten und auch ganz besonders von sich selbst. Angesichts der oft völlig überzogenen Versprechen, die teilweise das Marketing der entsprechenden Angebote in den Raum stellt, ist das kein Wunder! Gehörst Du auch zu dieser Gruppe?

In diesem Fall kann ich Dir nur dringend empfehlen Dich zu entspannen! Richte Dich vor allem nicht an den Versprechen der Angebote und Ratgeber aus. Du wirst sonst die Latte für Dich selbst mit großer Wahrscheinlichkeit so hoch hängen, dass Du sie nie erreichen geschweige denn überspringen wirst. Aber jeder Mensch braucht Erfolge. Sorge also von Anfang an dafür, dass Du auch welche haben kannst!

Mach Dir zuerst Gedanken, was genau DU für DICH verwirklichen möchtest! Dieser Schritt findet bei vielen Persönlichkeitsentwicklungsjüngern gar nicht statt. Sie hängen stattdessen von Anfang an an den Lippen des “Gurus”. Dessen Angebote und Versprechen werden nicht hinterfragt. Eigene ablehnende Gedanken zählen genauso wenig wie ein schlechtes Gefühl im Bauch. Dabei wäre es so wichtig, diesen Warnsignalen aus dem Inneren Gehör zu schenken. Vertrau im Zweifel lieber Deinem eigenen Gefühl. Es heißt noch lang nichts, dass der angebliche Top-Coach, Top-Speaker oder Top-Irgendwas schon Millionen von Büchern verkauft hat oder tausende Menschen in dessen Vorträgen saßen. Daran kannst Du nur sehen, dass er ein für viele wichtiges Thema beackert. Ob er es wirklich lösen kann, erfährst Du so nicht.

Wenn Du dann weißt was DU für DICH willst, dann schau als nächstes, ob der Inhalt der Angebote und ihre Versprechen überhaupt zu Dir passen. Du brauchst keinen Maserati, wenn Du eigentlich große Lasten transportieren möchtest. Dann brauchst Du wohl eher einen LKW. Auch wenn der Maserati noch so geil aussieht und der Verkäufer Dir erzählt, dass Du mit dem Teil einfach unwiderstehlich bist.

Und lass Dir selbst genug Möglichkeiten zum Genießen! Du kannst Dich natürlich täglich von früh bis spät nur noch mit Deiner eigenen Persönlichkeit und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen. Aber ob Du Dein Leben dann noch als lebenswert empfindest, wage ich mal zu bezweifeln. Lass los! Du wirst ein besseres und zufriedeneres Leben haben, wenn Du ab und zu einfach mal Sachen machst, die Dir einfach nur Spaß machen. Oder einfach auch mal gar nichts!

Helfen Dir Ratgeberbücher oder Tests zur Persönlichkeit bei Deiner Persönlichkeitsentwicklung?

Diese Frage bekomme ich öfters sowohl von Klienten als auch im privaten Umfeld gestellt. Die ehrliche Antwort lautet sehr oft: “Ich kann es nicht sagen.” Das ist natürlich nicht die Art von Beratung, die in diesem Fall von mir erwartet wird.

Aber sie ist ehrlich und hat mehrere Gründe. Zum einen ist der Markt für Persönlichkeitsentwicklung riesig und damit auch für Insider unüberschaubar. Und er wächst täglich. Wenn es wirklich die EINE Methode oder den EINEN Ratschlag geben würde, gebe es den riesigen Markt nicht. Wenn Du also nach der ultimativen Lösung suchst, wirst Du Dein ganzes Leben suchen und nichts finden.

Dann ist es aus meiner Sicht auch stark davon abhängig, was Du suchst und wie Du tickst. Wenn Du etwas über Kommunikation lernen möchtest, würde ich Dir kein Buch empfehlen sondern eher etwas mit viel Praxis wie z.B. ein Kommunikationstraining. Selbst wenn das Buch viele Übungen enthält, wirst Du aus ihm niemals so viel lernen wie in einem Training. Und wenn Du nicht gern liest, wird Dir auch das beste Buch nicht weiterhelfen. Spar Dir lieber das Geld.

Bücher finde ich persönlich gut, wenn es um reines Wissen geht. Denn ich kann sie immer wieder zu Hand nehmen und noch mal etwas nachlesen. Wenn Du Dir aber Wissen eher durch “Erfahren” aneignest, brauchst Du auch hier etwas praktisches.

Persönlichkeitstests finde ich eher schwierig. Sehr ausgefeilte Tests wie der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) können Dir einiges über Dich, Deine Stärken und Kompetenzen verraten. Ein Test aus der Brigitte eher weniger. Aber egal welches Verfahren Du heranziehst, alle stecken Dich irgendwie in eine Schublade. Die meisten Leute mögen zwar solche Schubladen, weil sie ihnen Orientierung geben. Meistens aber eher bei anderen und nicht für sich selbst. Am Ende stellt sich die Frage, was Du mit dem Wissen anfangen möchtest, dass Dir ein solcher Test an die Hand gibt? Hilft es Dir wirklich weiter oder macht es Deinen Raum für Dich selbst nur enger?

Du siehst, es gibt hier aus meiner Sicht keine allgemeingültige Empfehlung. Jeder Mensch ist individuell und genauso verhält es sich mit der Lösung für solche Fragen. Ein paar generelle Empfehlungen möchte ich Dir aber geben:

Sieh alles, was Du im Bereich Persönlichkeitsentwicklung in Büchern liest, an Übungen machst, in Vorträgen hörst oder in Persönlichkeitstests über Dich erfährst als Anregung. Sieh es niemals als absolute Wahrheit über Dich oder die Welt! Hinterfrage alles und probiere aus, was für Dich funktioniert. Du kannst viel von anderen Menschen lernen. Das sollte Dich aber niemals dazu verleiten, Dir keine eigenen Gedanken mehr über Dich zu machen!

 

Was Persönlichkeitsentwicklung leisten kann - Hand mit Kompass

Was Persönlichkeitsentwicklung leisten kann – und was nicht

Persönlichkeitsentwicklung ist ein gutes Instrument, um Dir ein glückliches, zufriedenes und vor allem selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Aber es ist weder ein Zaubermittel, um Dir jeden Deiner Wünsche zu erfüllen noch gibt es eine Garantie, dass Du auf jeden Fall erfolgreich und glücklich sein wirst!

Die Kommunikation der Anbieter gerade beim Thema Persönlichkeitsentwicklung ist in meinen Augen oft überzogen, manchmal fast schon marktschreierisch. Da wird vieles versprochen und es werden Erwartungen geweckt, die sich später oft nicht erfüllen lassen. Verlass Dich hier auf Deinen gesunden Menschenverstand und auf Dein Gefühl.

Deine Persönlichkeit entwickelt sich über einen längeren Zeitraum. Und das bis zum Ende Deines Lebens. Es hört nie auf – auch im hohen Alter nicht. Wenn Du also etwas verändern möchtest, wird das einige Zeit benötigen. Es ist oft ein Weg der kleinen Schritte und geschieht keinesfalls über Nacht. Wenn Dir also jemand verspricht, an einem einzigen Wochenende einen neuen oder total erfolgreichen Menschen aus Dir zu machen, lass die Finger davon.

Persönlichkeitsentwicklung ist Arbeit. Du musst also etwas dafür tun. Und tun meint nicht nur das Lesen von Ratgeberbüchern, der “Psychologie heute” oder den Besuch von Veranstaltungen zu Glück, Erfolg oder Leadership. Es reicht eben nicht zu verstehen, wie Veränderung geschieht oder wie gewisse Methoden funktionieren. Du musst es auch machen! Denn was Du nicht tust, das geschieht auch nicht. Das ist oft das größte Problem, dass viele glauben, dass allein schon das Anhäufen von Wissen ihre Persönlichkeit verändert. Hab ich früher auch gedacht. Glaub mir, das ist nicht so!

Wenn Du also ein schlaues Buch liest oder zu einem professionellen Trainer gehst, dann schau Dir durchaus die Theorie an. Aber vor allem mach die Übungen! Und mach sie nicht nur dort, sondern vor allem draußen im echten Leben. Such Dir am Anfang etwas einfaches aus, dann geh raus und mach den ersten Schritt. Und wenn es nicht gleich gelingt, dann las Dich nicht entmutigen, sondern sieh es als Feedback. Reflektiere, was Du getan hast und warum Du nicht das erreicht hast, was Du wolltest. Dann ändere etwas und versuch es erneut. So trainierst Du und machst gleichzeitig neue Erfahrungen. Und Übung macht bekanntlich den Meister!

Erwarte nicht, das Persönlichkeitsentwicklung aus einem introvertierten Menschen einen draufgängerischen Aufreißer macht. Der Kern Deiner Persönlichkeit bleibt bei aller persönlichen Weiterentwicklung meist erhalten. Aber sie kann Dir z.B. helfen, Dein Selbstbewusstsein zu stärken und Dich zu öffnen. Und es Dir so ermöglichen, gute und dauerhafte Beziehungen aufzubauen.

Du wirst in Deiner persönlichen Weiterentwicklung auch nicht vorankommen, wenn Du keine Verantwortung für Dich übernimmst. Da helfen alle Methoden und alles Wissen nichts. Hör also auf, andere Menschen für Dich und Deine Situation verantwortlich zu machen.

Schau Dir Dich als Mensch genau an.

Jeder hat Stärken und Schwächen. Hab also keine Angst, was Du finden wirst. Gewinne einfach Klarheit und werde Dir bewusst, wer Du bist und was Du tust. Fehler zu machen oder zu haben ist nur dann ein Problem, wenn Du sie ignorierst. Arbeite gezielt Schritt für Schritt an Dir und ändere, was Dir nicht gefällt und was Dir nicht dienlich ist. Und stärke die Dinge, die Dir helfen und die Du für Dich und Deine Persönlichkeit haben möchtest. So bekommst Du immer mehr von dem, was Du Dir für Dich als Mensch wünschst!

Wie Dir Persönlichkeitsentwicklung wirklich gelingt

Aus meiner umfangreichen Erfahrung sowohl mit meiner eigenen Entwicklung als auch durch die Begleitung vieler Menschen in meiner täglichen Arbeit als Coach kann ich einen generellen Grundsatz für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung formulieren:

Du entwickelst Dich dann am Besten, wenn Du konsequent Dir selbst folgst!

Damit meine ich nicht, dass Du Egoismus zu Deiner neuen Religion erhebst, der Du alles in Deinem Leben unterordnest. Vielmehr möchte ich Dich ermutigen, Dich auf den Weg zu machen. Finde eigene Antworten z.B. auf folgende Fragen:

  • Was ist MIR wirklich wichtig?
  • Wer bin ich heute?
  • Wer möchte ich morgen gern sein?
  • Was möchte ich gern in meinem Leben verwirklichen?
  • Was ist der dafür beste Weg für MICH?

Ich erlebe so viele Menschen, die sich von Eltern, dem Partner, von Führungskräften oder Unternehmen, die ihnen alles Mögliche verkaufen wollen, sagen lassen, wer sie sind, wie sie sein sollen und was sie dafür alles brauchen. Und die damit unglücklich und unzufrieden sind, weil sie sich die ganze Zeit nur verbiegen. Hauptsache, sie passen irgendwie in die gewünschte Schablone eines angeblich “erfolgreichen Menschen”. Das ist so anstrengend! Und hat absolut nichts mit Dir als Mensch oder persönlicher Entwicklung zu tun.

Lass andere Menschen nicht über Dich und Dein Leben bestimmen!

Nimm Dir nicht selbst die Möglichkeit, ein Leben nach Deinen Vorstellungen zu gestalten. Jeder Mensch hat ein gutes Gespür dafür, was ihn glücklich und zufrieden macht. Die meisten erlauben sich nur nicht, dies zu verwirklichen. Weil es aus ihrer Sicht “nicht gut genug” ist oder sie selbst das als anmaßend empfinden. Aber Du bist der Experte für Dich und Dein Leben. Bestimme deshalb selbst, was ein gutes und erfolgreiches Leben für Dich ist! Und wie Du es Dir schaffen kannst.

Es ist natürlich einfacher zu schauen, wie andere etwas gemacht haben als sich selbst Gedanken dazu zu machen. Das ist auch ok. Aber nimm das bestenfalls als Anregung und nicht als absolute Vorgabe. Adaptiere eine solche Lösung immer auf Dich und Deine ganz persönliche Situation. Eine 1:1-Kopie ist nach meiner Erfahrung selten dauerhaft wirksam, weil sie oft nicht zu Dir und Deiner Persönlichkeit passt. Und mal ganz ehrlich: Möchtest Du wirklich eine Kopie sein, oder doch lieber ein Original?

Verschwende deshalb nicht so viel Zeit im Außen mit der Suche nach Lösungen anderer Menschen. Schau lieber nach Innen. In Dir selbst findest Du alles, was Du zur Entwicklung Deiner Persönlichkeit brauchst. Und dann hab einfach den Mut, Deinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn Du ihn vielleicht noch nicht vollständig vor Dir sehen kannst.

Sei ein Entdecker!

Sieh in Persönlichkeitsentwicklung nicht immer nur Mühe. Manchmal ist es das, aber es kann auch sehr viel Spaß machen! Als Kind warst Du jeden Tag ein Entdecker. Du bist oft neue Wege gegangen und hast Dir Dein Umfeld erschlossen. Da gab es neue Straßen, neue Plätze und manchmal geheimnisvolle Orte. Im Urlaub bist Du offen auf andere Kinder zugegangen und hast ohne große Vorbehalte eine Beziehung zu ihnen aufgebaut. Manche waren nett zu Dir, andere nicht. So hast Du Dich entwickelt und bist gewachsen – mental, emotional und auch sozial. Du warst mal traurig, aber auch ganz oft glücklich. Das Leben war ein Abenteuer – und Du warst der Abenteurer.

Und, was tust Du heute? Du denkst ganz viel nach, bevor Du etwas Neues tust. Stimmt´s? Das ist erwachsen. Und im Zweifel lässt Du es lieber sein. Es könnte ja schiefgehen.

Glaubst Du, so entsteht persönliches Wachstum? Denk mal bewusst zurück: Wie oft ist Dir als Kind etwas Schlimmes passiert, wenn Du etwas Neues ausprobiert hast? Nicht so oft, oder? Und überlebt hast Du es scheinbar auch. Schließlich liest Du gerade diese Zeilen hier. Aber heute lässt Du Dich von der Angst begleiten, nicht wahr? Siehst Du die Welt noch als Platz zum Entdecken? Oder eher als einen feindlichen Ort, an dem Dir viel Schlimmes passieren kann? Wann hast Du Deinen Mut verloren und aufgehört, ein Entdecker zu sein?

Es ist Zeit sich zu verändern. Werde wieder ein Entdecker! Verlass Deine bekannten aber ausgetretenen Pfade. Fass Dir ein Herz, wage etwas Neues und erlebe Abenteuer statt eines eintönigen Alltags voller trügerischer Sicherheit. So entsteht ein reiches Leben – und damit auch eine reiche Persönlichkeit.

Warum Coaching Dich bei Deiner Persönlichkeitsentwicklung am wirksamsten unterstützen kann

Ich habe viele Jahre als IT- und Prozess-Berater gearbeitet. Und meine persönlichen Kompetenzen aus diesem Beruf auch gern mal in den Freundeskreis übertragen. Nicht immer zu Freude der Empfänger. Was wiederum mich ärgerte. Da fragten die mich erst wegen ihrem Problem. Dann nahm ich mir Zeit und sprach intensiv mit ihnen über ihr Thema. Und am Ende nörgelten sie oft rum und machten nichts von dem, was ich ihnen geraten hatte. Das verstand ich nicht.

Das änderte sich erst, als ich selbst Coaching kennen und schätzen lernte. Ich dachte ja zuerst, dass Coaching und Beratung so ziemlich das Gleiche ist. Aber dem ist nicht so! Auch wenn die Begriffe oft vermischt werden. Beratung gibt Lösungen vor. Der Berater ist der Wissende und berät den Ratsuchenden mit diesem Wissen und seiner Erfahrung. Der wiederum hört sich das an und entscheidet, ob er den Vorschlägen folgt oder nicht. Im Coaching dagegen hilft der Coach dem Klienten dabei, seine eigene Lösung zu finden. Die Philosophie des Coachings geht davon aus, dass jeder der Experte für sich selbst ist. Der Klient trägt demnach sowohl die Lösung als auch alle dafür notwendigen Ressourcen bereits in sich. Er kommt nur gerade nicht an sie heran. Dabei hilft ihm der Coach mit seinem methodischen Wissen.

Als ich das verstand, wurde mir klar, warum ich mit meinen Freunden bisher ab und zu aneinander geriet. Ich hatte ihnen versucht, meine Lösung überzustülpen. Manchmal passte das auch für sie, und andere Male eben nicht. Und dann wehrten sie sich entsprechend. Wenn ich ihnen von Anfang an geholfen hätte, ihre eigene Lösung zu finden, hätte es keinen Grund gegeben, sich zu wehren.

Es gibt viele Bezeichnungen für Coaching: Business Coaching, Personal Coaching, systemisches Coaching, Persönlichkeitscoaching oder auch Life Coaching. Lass Dich davon nicht verwirren. Die generelle Methode dahinter ist immer die gleiche. Und systemisch sollte jeder gute Coach arbeiten. Die Namen geben Dir aber einen Hinweis auf das bevorzugte Themengebiet des jeweiligen Coaches und hilft Dir bei der Auswahl.

In einem persönlichen Coaching arbeitest Du mit dem Coach auf Augenhöhe. Gemeinsam mit ihm entwickelst Du Deine ganz individuell auf Dich zugeschnittene Lösung für eine persönliche Fragestellung. Dabei bestimmst Du den Inhalt des Coachings und der Coach die Methode. Das kann ein Gespräch mit tiefgehenden Fragen sein oder auch eine bestimmte Technik, z.B. um Ängste aufzulösen.

Coaching arbeitet immer auf ein zuvor festgelegtes Ziel zu. Dieses legst Du als Klient fest und nicht der Coach. Er kann bei der Erarbeitung behilflich sein, wenn Du es selbst am Anfang nicht klar benennen kannst. Aber nicht im Sinne einer Vorgabe. Die kommt von Dir. Durch das festgelegte Ziel ist auch das Ende des Coachings klar definiert. Wann es erreicht ist, bestimmst wiederum Du als Klient und nicht der Coach. In einem Coaching hast Du also viel Kontrolle sowohl innerhalb des Prozesses als auch über die Dauer.

Coaching hat im Gegensatz zu vielen Formen der Therapie einen lösungsorientierten Ansatz. Es wird geschaut, wo Du heute stehst, was Du erreichen willst und wie Du am besten dahin gelangst. Therapie schaut oft intensiv in die Vergangenheit und ergründet genau die Ursache des Problems. Das ist aber bei vielen Themen gar nicht notwendig. Ein Coach wird mit Dir nun dann in die Vergangenheit gehen, wenn es für die Lösung unbedingt notwendig ist. Das verkürzt die Dauer erheblich.

Wie Du siehst, hat ein persönliches Coaching viele Vorteile:

  • Du schaffst Deine eigene Lösung und musst keine fremde Lösung akzeptieren.
  • Du arbeitest mit dem Coach auf Augenhöhe.
  • Es gibt ein klares Ziel, dass Du vorgibst.
  • Du hast viel Kontrolle über Inhalt, Prozess und Dauer.
  • Das Ziel wird meist schneller erreicht als bei anderen Formen der persönlichen Begleitung.

Und von allen Formen der Begleitung passt es für mich am besten zur Persönlichkeitsentwicklung, weil es ganz individuell Dich und Deine Persönlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Dir wird keine fremde Lösung aufgedrückt, sondern Du findest einfach Deine eigene. Kannst Du Dir etwas Besseres für Dich vorstellen?

So, wenn Du mir bis hierher als Leser gefolgt bist, freue ich mich sehr. Es war ein langer Artikel, aber es ist auch ein wichtiges Thema. Aus meiner Sicht für jeden von uns. Falls Du Fragen hast oder sonst etwas beitragen möchtest, nimm gern Kontakt zu mir auf. Ich freue mich über jeden, der mir schreibt und antworte Dir garantiert.

Wenn Du glaubst, dass Dich ein Coaching bei Deiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützen könnte, kontaktiere mich gern über das Formular.

Lass es Dir gutgehen.

Dein Michael

Fotos:

iStock.com/epicurean (Mann auf Skateboard)

shutterstock.com/falcona (Mann an Weggabelung)

iStock.com/vernonwiley (Mann auf Felsen im Wasser)

iStock.com/wundervisuals (Hand mit Kompass)

 

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